Das ist mein Ziel: In der Detlevstraße soll wohnortverträglicher und damit weniger gebaut werden und dafür das ehemalige Vertragsarbeiterheim schnell fertiggestellt werden. Damit das Quartier nicht zu stark in der sozialen Struktur beeinträchtigt wird.
Bis dahin möchte ich dieses Ziel erreichen: So lange die Verkehrserschließung nicht geklärt ist, soll in der Detlevstraße gar nicht gebaut werden. Das gilt bis dahin hier Planungen vorgelegt werden, die ein deutliche reduzierte Bebauung vor Ort darstellen. Nur auf der Grundlage sind ersthafte Gespräche mit den Anwohnern sinnvoll.
Ich habe mich bei den Anwohnern der Detlevstraße umgehört und nachgefragt, was sie von der geplanten Bebauung halten. Viele befürchten die Zerstörung wertvoller Biotope und die extreme Einschränkung der Sicht durch die geplanten Wohnanlagen. Deswegen mache ich mich dafür stark, dass es in der Detlevstraße wohnortverträglicher wird. Und somit weniger gebaut und dafür das ehemalige Vertragsarbeiterheim schnell fertiggestellt wird.
Detlevstraße 2
Seit drei Jahren bin ich bereits mit Ronald Hannemann, Anwohner der Detlevstraße, im Austausch. Bei einem Satz Tischtennis blicken wir auf den aktuellen Stand der Bebauung in seinem Wohnviertel und sprechen über den Bedarf der sozialen Infrastruktur. Mein Ziel ist es, dass es in der Detlevstraße wohnortverträglicher und weniger gebaut wird. Das ehemalige Vertragsarbeiterheim direkt um die Ecke sollte dafür schneller fertiggestellt werden.