Bücher und Gastbeiträge

Mar­tin Pät­zold hat seit 2015 meh­re­re Bücher ver­öf­fent­licht, dar­un­ter auch zwei Sach­bü­cher aus dem Bereich Wirt­schaft.

Buch Ressourcenallokation
Klaus Deimer | Martin Pätzold | Volker Tolkmitt
R
essourcenallokation, Wettbewerb und Umweltökonomie –
Wirtschaftspolitik in Theorie und Praxis

erschie­nen bei Sprin­ger­Gab­ler | 1. Auf­la­ge 2017 | 151 Sei­ten | ISBN 978−3−662−52766−5

Inhalt:
Die­ses Lehr­buch beschreibt sys­te­ma­tisch die Wir­kungs­wei­sen von Märk­ten, Mark­tun­gleich­ge­wich­ten, Markt­ver­sa­gen, Allo­ka­ti­ons­po­li­tik und Gesamt­wohl­fahrt und erklärt sie in ihren Zusam­men­hän­gen. Nach einer Dar­stel­lung der Theo­rie des Mark­tes sowie des Markt­gleich­ge­wichts wer­den die Ursa­chen und Kon­se­quen­zen des Markt­ver­sa­gens ana­ly­siert. Im Anschluss wer­den die Auf­ga­ben und Mög­lich­kei­ten der Allo­ka­ti­ons­po­li­tik im Rah­men der Wirt­schafts­po­li­tik betrach­tet. Dar­auf auf­bau­end wird das all­ge­mei­ne Instru­men­ta­ri­um der Wett­be­werbs­po­li­tik beschrie­ben und hin­sicht­lich sei­ner Eig­nung erör­tert. In der spe­zi­el­len Ana­ly­se wer­den dann Ziel­stel­lung und Instru­men­te der Umwelt­öko­no­mie als Teil der Wirt­schafts­po­li­tik unter­sucht. Dabei steht nicht die Bewer­tung der Staats­ak­ti­vi­tät im Fokus, son­dern die Beur­tei­lung des umwelt­po­li­ti­schen Instru­men­ta­ri­ums nach den Kri­te­ri­en Effi­zi­enz, Ziel­er­rei­chung, poli­ti­sche Durch­setz­bar­keit und Anreiz­dy­na­mik.

Die Co-Auto­ren:
Dr. Klaus Dei­mer ist Pro­fes­sor für VWL an der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht in Ber­lin.
Dr. Vol­ker Tolk­mitt ist Pro­fes­sor für Risi­ko- und Finanz­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Mitt­wei­da und Mit­glied des Hoch­schul­rats der Hoch­schu­le Mitt­wei­da.

Buch Wirtschaftswunder
Alexander Bode | Martin Pätzold (Hrsg.)
Wirtschaftswunder 4.0 – Wie Unternehmen und Politik
den Weg ins digitale Zeitalter meistern

erschie­nen im Ver­lag Her­der | 1. Auf­la­ge 2016 | 176 Sei­ten | ISBN 978−3−451−37687−0

Inhalt: Glo­ba­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung wer­den unse­re wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung auf Jahr­zehn­te hin­aus bestim­men. Deut­sche Fir­men ste­hen vor einer gewal­ti­gen Her­aus­for­de­rung im sich wei­ter zuspit­zen­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Sie wer­den die­se Her­aus­for­de­rung nur bewäl­ti­gen kön­nen, wenn die Poli­tik den Unter­neh­men pass­ge­naue Rah­men­be­din­gun­gen schafft – und das ist auch nötig! Nur so kön­nen wir unse­ren Wohl­stand auf Dau­er sichern. Nur dann bie­tet sich die Chan­ce für ein neu­es Wirt­schafts­wun­der. Die­ses Buch weist den Weg. Mit Bei­trä­gen von Unter­neh­mern und Poli­ti­kern, dar­un­ter Chris­toph Ger­lin­ger, Frank Gott­hardt, Wolf­gang Grupp, Tho­mas Jar­zom­bek und Dr. Cars­ten Lin­ne­mann.

Co-Her­aus­ge­ber: Dr. Alex­an­der Bode, gebo­ren 1980 in Hei­del­berg, berät Unter­neh­men, Hoch­schu­len und poli­ti­sche Insti­tu­tio­nen u.a. zur Digi­ta­li­sie­rung ihrer Geschäfts­mo­del­le und neu­en Koope­ra­ti­ons­for­men. Dar­über hin­aus wirk­te er vie­le Jah­re als Bun­des­vor­sit­zen­der des Jun­gen Wirt­schafts­rats der CDU. Bode ist zudem Mit­glied im Exper­ten­gre­mi­um der CDU zur Digi­ta­li­sie­rung und lei­te­te dort einen Arbeits­kreis zum The­ma »Der digi­ta­le Staat«.

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Martin Pätzold
Mein Lichtenberg –
Wahlkreistouren 2013 bis 2015

1. Auf­la­ge 2015 | 140 Sei­ten | ISBN 978−3−00−050820−2

Inhalt:
Mar­tin Pät­zold, 1984 in Mos­kau gebo­ren, wur­de im Sep­tem­ber 2013 für die CDU/CSU-Fraktion als einer der jüngs­ten Abge­ord­ne­ten in den 18. Deut­schen Bun­des­tag gewählt. Sein Wahl­kreis ist der Ber­li­ner Bezirk Lich­ten­berg mit cir­ca 270.000 Ein­woh­nern, in dem er seit Mit­te der 1990er Jah­re im Orts­teil Hohen­schön­hau­sen auf­ge­wach­sen ist. Mit gro­ßer Lei­den­schaft und Aus­dau­er sucht der pro­mo­vier­te Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler im Rah­men von Wahl­kreis­ta­gen und Dia­log­tou­ren Gesprä­che in sei­nem Hei­mat­be­zirk. Fast 300 Ein­rich­tun­gen hat er inner­halb von zwei Jah­ren ken­nen­ge­lernt, um die Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven der Lich­ten­ber­ger nach­zu­voll­zie­hen. Mit der Dar­stel­lung der Viel­falt an sozia­len Ein­rich­tun­gen, Ver­ei­nen und Unter­neh­men möch­te Mar­tin Pät­zold sei­nen Teil dazu bei­tra­gen, dass Lich­ten­berg als ein weiltof­fe­ner, sozia­ler und zukunfts­ori­en­tier­ter Bezirk wahr­ge­nom­men wird.

Seit Janu­ar 2014 schreibt Dr. Mar­tin Pät­zold Gast­bei­trä­ge für die Online-Aus­ga­be der Wirt­schafts­wo­che. Das deut­sche Wirt­schafts­ma­ga­zin der Ver­lags­grup­pe Han­dels­blatt GmbH hat eine Leser­reich­wei­te von cir­ca 1 Mil­li­on.

Digitalisierung:
Deutschlands Verwaltung hinkt hinterher

erschie­nen am 19. Janu­ar 2017 | Co-Auto­rin: Eva-Kris­ti­na Han­ge
Staat und Poli­tik müs­sen sich bei der Digi­ta­li­sie­rung mehr anstren­gen, damit die Wirt­schaft nicht im Wett­streit mit den USA unter­liegt. Die deut­sche Debat­te zum The­ma E-Government kreist um Zustän­dig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen, ver­liert sich in Kom­mis­sio­nen und Arbeits­grup­pen zwi­schen Bun­des­po­li­tik und kom­mu­na­ler Selbst­ver­wal­tung.  Arti­kel lesen

Forderung von CDU-Politikern:
Jeder soll sich seine Arbeitszeit frei einteilen können

erschie­nen am 25. April 2016 | Co-Autor: Alex­an­der Bode
Immer online und nahe­zu rund um die Uhr erreich­bar. Wir brau­chen drin­gend Arbeits­zeit­mo­del­le, die dem Arbeit­neh­mer die Frei­heit geben selbst zu wäh­len, wie viel er arbei­ten möch­te. Das Früh­lings­wet­ter ist son­nig und der Blick in den Kalen­der ver­rät der Ange­stell­ten, dass am Nach­mit­tag kei­ne fes­ten Ter­mi­ne ver­ein­bart sind.  Arti­kel lesen

Geldanlage:
Belegschaftsaktien bieten neue Chancen im Zinstief

erschie­nen am 29. Dezem­ber 2015 | Co-Autor: Alex­an­der Bode
Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung am Unter­neh­mens­ka­pi­tal ist eine klas­si­sche For­de­rung zur Ent­wick­lung der sozia­len Markt­wirt­schaft. Nun wagen CDU-Poli­ti­ker einen neu­en Vor­stoß zum Inves­tiv­lohn. Die gro­ße Koali­ti­on unter Lei­tung von Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (CDU) hat­te sich zum Ziel gesetzt, die Betei­li­gung von Mit­ar­bei­tern am Kapi­tal und Gewinn ihres Unter­neh­mens künf­tig mehr als bis­her zu för­dern.  Arti­kel lesen

Startups:
Unternehmensgründungen, die Lebensversicherung Deutschlands

erschie­nen am 5. April 2015 | Co-Autor: Alex­an­der Bode
Inno­va­ti­ven Grün­der sichern mit ihren Ide­en und ihrer Risi­ko­be­reit­schaft lang­fris­tig den Wohl­stand der Gesell­schaft. Des­halb muss Deutsch­land für bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen sor­gen. Volks­wa­gen, BMW oder Sie­mens – die gro­ßen Unter­neh­men machen mit immer neu­en Umsatz- und Erlös­re­kor­den auf sich auf­merk­sam.  Arti­kel lesen

Selbstständige Aufstocker:
Begrenzung der steuerfinanzierten Selbstständigkeit schließt Gerechtigkeitslücke

erschie­nen am 3. Janu­ar 2015
Auch Selbst­stän­di­ge bekom­men Geld vom Job­cen­ter, wenn sie ein zu gerin­ges Ein­kom­men erwirt­schaf­ten. Rund 127.000 selbst­stän­di­ge Auf­sto­cker gibt es in Deutsch­land. Dr. Mar­tin Pät­zold, MdB for­dert eine Beschrän­kung auf fünf Jah­re. Wer als abhän­gig Beschäf­tig­ter mit sei­ner Arbeit ein zu gerin­ges Ein­kom­men erzielt […], dem ste­hen zusätz­li­che finan­zi­el­le Leis­tun­gen vom Job­cen­ter zu.  Arti­kel lesen

Hightech-Industrie:
Was Berlin vom Silicon Valley lernen kann

erschie­nen am 2. Juli 2014 | Co-Autor: Phil­ipp Sem­mer
Das Sili­con Val­ley als Syn­onym für die High­tech-Indus­trie ist eine ein­zig­ar­ti­ge Erfolgs­ge­schich­te. Was kann Ber­lin davon ler­nen? Drei Erfolgs­fak­to­ren sind dabei wich­tig: die Uni­ver­si­tä­ten, die Part­ner­schaf­ten zwi­schen den Unter­neh­men und die Inno­va­tions- und Risi­ko­freu­de. Auch für ein High­tech-Unter­neh­men ist das Grün­der­team von alles ent­schei­den­der Bedeu­tung.  Arti­kel lesen

Kickstarter Startups:
Firmen gründen nach dem Baukastenprinzip

erschie­nen am 14. Juni 2014 | Co-Autor: Chris­toph Ger­lin­ger
Was in unse­rer Eltern­ge­ne­ra­ti­on meist noch ein gan­zes Lebens­werk dar­stell­te und oft erheb­li­ches Anfangs­ka­pi­tal erfor­der­te, kön­nen Grün­der heu­te in weni­gen Jah­ren und ohne nen­nens­wer­tes Start­ka­pi­tal errei­chen. Den Auf­bau eines Unter­neh­mens zu inter­na­tio­na­ler Prä­senz und Umsät­zen von Mil­lio­nen oder gar Mil­li­ar­den Euro.  Arti­kel lesen

Europa:
Warum eine EU-Sozialversicherungsnummer sinnvoll ist

erschie­nen am 14. Janu­ar 2014
Im Kampf gegen Sozi­al­miss­brauch durch Armuts­mi­gran­ten bringt der CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mar­tin Pät­zold die Ein­füh­rung einer euro­pa­wei­ten Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer ins Spiel. Das Hin und Her in der aktu­el­len Dis­kus­si­on um die so genann­te Armuts­zu­wan­de­rung zeigt: Kei­ner weiß wirk­lich, wel­che EU-Bür­ger wo wel­che Leis­tun­gen erhal­ten.  Arti­kel lesen

Seit Janu­ar 2014 schreibt Dr. Mar­tin Pät­zold Gast­bei­trä­ge für The Huf­fing­ton Post. Die deut­sche Aus­ga­be der US-ame­ri­ka­ni­sche Online­zei­tung koope­riert mit dem Maga­zin Focus mit einer Leser­reich­wei­te von mehr als 4 Mil­lio­nen Lesern im Monat. Sie ver­eint ver­schie­de­ne Auto­ren­mo­del­le mit eige­nen Arti­keln, Inter­net­links zu ver­schie­de­nen Nach­rich­ten­quel­len sowie Inhal­te von frei­en Jour­na­lis­ten und Blog­gern. Außer­dem publi­ziert The Huf­fing­ton Post Bei­trä­ge von pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten aus Poli­tik, Unter­hal­tung, Wirt­schaft und Jour­na­lis­mus.

Ein politischer Härtetest:
Das Vertrauen der Bürger in die EU hat einen Tiefpunkt erreicht

erschie­nen am 26. Janu­ar 2017 | Co-Auto­rin: Sil­vie Rohr
Es ist kei­ne fünf Jah­re her, da wur­de die Euro­päi­sche Uni­on als das größ­te Frie­dens­pro­jekt in der Geschich­te mit dem Nobel­preis aus­ge­zeich­net. Es war die Krö­nung eines jahr­zehn­te­lan­gen Pro­zes­ses, an des­sen tat­säch­li­chen Erfolg nur Weni­ge glaub­ten. Lei­der geschah dies auch zu einem Zeit­punkt, als eben­je­nes ehr­wür­di­ge Euro­pa in sei­nen Grund­fes­ten erschüt­tert wur­de.  Arti­kel lesen

Junger CDU-Abgeordneter:
Was ich Merkel zu verdanken habe

erschie­nen am 22. Novem­ber 2015
Die Kanz­ler­schaft von Ange­la Mer­kel hat zu einem wirt­schaft­li­chen Auf­schwung in Ber­lin-Lich­ten­berg bei­ge­tra­gen: In ihrer Regie­rungs­zeit hat sich die Zahl der arbeits­los gemel­de­ten in mei­nem Hei­mat­be­zirk und Bun­des­tags­wahl­kreis fast hal­biert. Und dass, obwohl der Bezirk zusätz­li­che Ein­woh­ner gewon­nen hat.  Arti­kel lesen

Vorbild Estland:
Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil für Deutschland

erschie­nen am 30. Sep­tem­ber 2015 | Co-Autor: Alex­an­der Bode
Die Esten machen es vor. Sie sind voll ver­netzt. Wäh­rend die Digi­ta­li­sie­rung in Deutsch­land noch her­auf­be­schwo­ren wird, ist sie in Est­land längst Rea­li­tät. Seit 1999 arbei­tet Est­lands Ver­wal­tung papier­los, Daten für die Steu­er­erklä­rung wer­den von den Behör­den selbst­stän­dig zusam­men­ge­fasst und gewählt wird im Inter­net.  Arti­kel lesen

Deep Technology:
Die nächste große Innovation aus dem Silicon Valley

erschie­nen am 16. Okto­ber 2014 | Co-Autor: Phil­ipp Sem­mer
Wäh­rend sich die gegen­wär­ti­ge Gene­ra­ti­on von Start­ups im Sili­con Val­ley auf der dies­jäh­ri­gen Tech­Crunch Dis­rupt in San Fran­cis­co noch mit den Schwer­punkt-The­men soci­al, mobil und apps prä­sen­tiert hat, sind die Vor­den­ker und Inves­to­ren im Sili­con Val­ley schon einen Schritt wei­ter. Deep Tech­no­lo­gy ist der Sam­mel­be­griff für eine neue Denk­schu­le, die gro­ße Aus­wir­kun­gen auf die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men und Volks­wirt­schaf­ten haben wird.   Arti­kel lesen

Innovationsfinanzierung in Deutschland

erschie­nen am 25. August 2014 | Co-Auto­ren: Dirk Honold, Oli­ver Schacht
Fort­schritt durch For­schung und Ent­wick­lung, das ist unser Motor. Die­se Kurz­for­mel bringt auf den Punkt, was wir schon lan­ge wis­sen: Nur durch kon­se­quen­te Inno­va­ti­on bleibt die deut­sche Wirt­schaft stark und kann sich im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb durch­set­zen. Was aber, wenn die Finan­zie­rung die­ser Inno­va­ti­ons­an­stren­gun­gen nicht hin­rei­chend funk­tio­niert?  Arti­kel lesen

Warum wir eine neue deutsche Hochtechnologiebörse brauchen,
damit wir nicht nur im Fußball ganz vorne mitspielen

erschie­nen am 31. Juli 2014 | Co-Autor: Chris­toph Ger­lin­ger
Nokia und Kod­ak sind nur zwei jun­ge Bei­spie­le von Unter­neh­men, die unter Beweis gestellt haben, dass eine Stra­te­gie, die nur auf das Fort­füh­ren frü­he­rer Erfol­ge und Ide­en basiert, auf­grund feh­len­der Inno­va­ti­ons­kraft oft zum Schei­tern ver­ur­teilt ist. Inno­va­tio­nen ent­ste­hen nicht in alt­ein­ge­ses­se­nen Kon­zer­nen, son­dern in jun­gen Unter­neh­men. Und die­se brau­chen zur Umset­zung ihrer Ide­en Eigen­ka­pi­tal, für das sie Unter­neh­mens­an­tei­le aus­ge­ben.  Arti­kel lesen

Gesundheitswirtschaft in Berlin:
Ein künftiges Zugpferd der deutschen Wirtschaft?

erschie­nen am 3. Juni 2014
Bis in die 1990er Jah­re hin­ein wur­de die Gesund­heit als sozi­al­po­li­ti­sches Feld betrach­tet: In den letz­ten Jah­ren wur­de jedoch stär­ker die Bedeu­tung der Gesund­heits­wirt­schaft für Wert­schöp­fung und Beschäf­ti­gung her­aus­ge­stellt. Das hat vor allem fol­gen­de Ursa­chen: Die Alte­rung der Bevöl­ke­rung, der medi­zi­ni­sche Fort­schritt und das stei­gen­de Gesund­heits­be­wusst­sein sowie die Bereit­schaft der Men­schen zur pri­va­ten Finan­zie­rung der gesund­heit­li­chen Vor- und Nach­sor­ge.  Arti­kel lesen

Green Economy in Berlin:
Innovationen für mehr Wirtschaftswachstum

erschie­nen am 16. April 2014
Unter dem Begriff Green Eco­no­my fal­len umwelt­ori­en­tier­te Wirt­schafts­zwei­ge wie erneu­er­ba­re Ener­gi­en, Was­ser- und Kreis­lauf­wirt­schaft sowie die Elek­tro­mo­bi­li­tät. Ber­lin ist in den letz­ten Jah­ren zum natio­na­len Zen­trum der Green Eco­no­my mit ins­ge­samt über 500 Unter­neh­men und deut­lich mehr als 40.000 Beschäf­tig­ten gewor­den. Die deut­sche Haupt­stadt hat dabei bes­te Vor­rau­set­zun­gen, den Wan­del zu einer kli­ma­freund­li­chen Stadt zu voll­zie­hen.  Arti­kel lesen

Kreativwirtschaft in Berlin:
Impulse und Potenziale für die deutsche Hauptstadt

erschie­nen am 29. März 2014
Krea­ti­vi­tät und Inno­va­tio­nen wer­den für den wirt­schaft­li­chen Erfolg von Städ­ten bedeu­ten­der. Durch Dienst­leis­tun­gen in die­sen Berei­chen wird es ein inter­na­tio­na­les Wachs­tum geben, wor­an auch die deut­sche Haupt­stadt par­ti­zi­pie­ren wird. Hier kann Ber­lin in einem wis­sens­in­ten­si­ven Bereich von sei­nen regio­na­len Stand­ort­vor­tei­len pro­fi­tie­ren. Der Krea­tiv­wirt­schaft wird eine Vor­rei­ter­rol­le beim Über­gang einer indus­tri­el­len Wirt­schaft zu einer wis­sens­ori­en­tier­ten Gesell­schaft zuge­rech­net.  Arti­kel lesen

Clusterpolitik und Masterplan des Berliner Senats

erschie­nen am 16. März 2014
Ber­lin betreibt seit Ende der 1990er Jah­re eine akti­ve Wirt­schafts­po­li­tik, um ein­zel­ne Bran­chen in der Regi­on zu för­dern. Dies wird in Form einer Clus­ter­för­de­rung in der deut­schen Haupt­stadt umge­setzt. Dem liegt die Idee zugrun­de, die Stär­ken der Ber­li­ner Wirt­schaft ste­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Ein Clus­ter­kon­zept ver­folgt grund­sätz­lich die Stra­te­gie, regio­na­le Stär­ken zu bün­deln, die betei­lig­ten Akteu­re zu ver­net­zen und dadurch die vor­han­de­nen Poten­zia­le bes­ser zu nut­zen.  Arti­kel lesen

Die Wiedervereinigung:
Zusammenbruch und Aufstieg Berlins zur deutschen Hauptstadt

erschie­nen am 26. Febru­ar 2014
In Ber­lin kam es mit der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung zu einer deut­schen Beson­der­heit: Zwei nicht markt­wirt­schaft­li­che Teil­wirt­schaf­ten muss­ten sich nun einem glo­ba­len Wett­be­werb stel­len. West- und Ost-Ber­lin hat­ten dabei jeweils ihre eige­nen, recht unter­schied­li­chen Pro­ble­me. In Ber­lin haben sich auf­grund der Wie­der­ver­ei­ni­gung und der Glo­ba­li­sie­rung tief­grei­fen­de struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen erge­ben.  Arti­kel lesen

Eine geteilte Stadt:
Umbruch durch Teilung in West- und Ost-Berlin

erschie­nen am 11. Febru­ar 2014
Die Ber­li­ner Wirt­schaft hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zahl­rei­che Struk­tur­brü­che erfah­ren. Die De-Indus­tria­li­sie­rung der Stadt setz­te mit dem Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges ein. Die Tei­lung in West- und Ost-Deutsch­land führ­te zur Her­aus­bil­dung zwei­er Wirt­schafts­sys­te­me in Ber­lin. Die Fol­gen wir­ken bis heu­te nach und las­sen sich in der Wirt­schafts­struk­tur der Stadt able­sen.  Arti­kel lesen

Berlin im 19. und 20. Jahrhundert:
Eine Stadt im Wandel der Zeit

erschie­nen am 23. Janu­ar 2014
Die Geschich­te Ber­lins ist fas­zi­nie­rend. In den ver­gan­ge­nen acht Jahr­hun­der­ten haben die Stadt und ihre Bewoh­ner diver­se Facet­ten der deut­schen und euro­päi­schen Geschich­te durch­lebt. 1244 wur­de Ber­lin das ers­te Mal urkund­lich erwähnt. Seit­dem hat die Stadt vie­le Umbrü­che erlebt. Vor allem die Ereig­nis­se im 19. und 20. Jahr­hun­dert spiel­ten für das heu­ti­ge Ber­lin eine beson­de­re Rol­le.  Arti­kel lesen

Rising Giant:
Berlin erwacht im wirtschaftlichen Wandel

erschie­nen am 7. Janu­ar 2014
Ber­lin ist das Aus­hän­ge­schild der Deut­schen in der Welt. Die deut­sche Haupt­stadt ist ein Magnet für Tou­ris­ten aus allen Län­dern. Die­se vita­le Viel­falt ist beein­dru­ckend. Dage­gen hinkt die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung Ber­lins seit den 1990er Jah­ren im deutsch­land­wei­ten Ver­gleich hin­ter­her. Nach dem Mau­er­fall und der Wie­der­ver­ei­ni­gung waren die Erwar­tun­gen sehr groß. Ber­lin soll­te zu einer der bedeu­tends­ten euro­päi­schen Metro­po­len wer­den.  Arti­kel lesen

Seit Febru­ar 2017 schreibt Dr. Mar­tin Pät­zold Gast­bei­trä­ge für FOCUS Online. Der Kanal bie­tet neben sei­ner poli­ti­schen Bericht­erstat­tung auch all­tags­re­le­ven­te The­men aus den Berei­chen Fami­lie, Gesund­heit, Finan­zen und Kar­rie­re. Lesern wird mit ver­gleichs­wei­se kür­ze­ren Tex­ten, vie­len Gra­fi­ken, einer star­ken Bild­spra­che und Ran­king­lis­ten Infor­ma­tio­nen gebo­ten, die schnel­ler zu rezi­pie­ren sind. Die Ziel­grup­pe sind vor allem jun­ge sowie bil­dungs- und kar­rie­re­be­wuss­te Men­schen.

Tandem-Job-Programm:
Zu zweit geht es leichter bergauf

erschie­nen am 20. Febru­ar 2017
»Zu zweit geht es leich­ter berg­auf« – die­ses Motiv eines Rad fah­ren­den Tan­dems ging mir immer wie­der durch den Kopf. Es soll­te auf ein­fa­che Wei­se ver­mit­teln, wie ich mir ein neu­es För­der­pro­jekt für Lang­zeit­ar­beits­lo­se und geflüch­te­te Men­schen zur Inte­gra­ti­on in den ers­ten Arbeits­markt vor­stel­le. 
Gemein­sam mit dem Job­cen­ter Ber­lin-Lich­ten­berg habe ich daher im Jahr 2016 das Tan­dem-Job-Pro­gramm ins Leben geru­fen.  Arti­kel lesen