Pressemitteilung

Über 100 Unterstützer für Martin Pätzold MdB

Großflächenplakate und Flyer vorgestellt

Die ers­te Pla­kat­se­rie des erneut kan­di­die­ren­den Lich­ten­ber­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Prof. Dr. Mar­tin Pät­zold hat bereits erhöh­te Auf­merk­sam­keit auf sich gezo­gen, denn die Pla­ka­te an Later­nen­mas­ten und auf Groß­flä­chen wer­den regio­na­li­siert dar­ge­stellt. So wird unter ande­rem unter­schie­den in »Hohen­schön­hau­sen wählt Mar­tin Pät­zold.« – »Lich­ten­berg wählt Mar­tin Pät­zold.« oder »Karls­horst wählt Mar­tin Pät­zold.« – die Bot­schaft unter­streicht die Brei­te der gesell­schaft­li­chen Unter­stüt­zung für die Wahl von Mar­tin Pät­zold.

In der zwei­ten Pla­ka­tie­rungs­wel­le wird die Bot­schaft nun mit den Gesich­tern und Für­spra­chen der über 100 Unter­stüt­zer ergänzt.

Dar­un­ter ist auch der deut­sche Pro­fi­bo­xer Arthur Abra­ham, der mit Mar­tin Pät­zold befreun­det ist und ihn bereits in einem Video unter­stützt hat­te. Als ehe­ma­li­ger IBF-Welt­meis­ter im Mit­tel­ge­wicht sowie ehe­ma­li­ger zwei­fa­cher WBO-Welt­meis­ter im Super­mit­tel­ge­wicht hat er sich nicht nur sport­li­ch in die Geschichts­bü­cher ein­ge­tra­gen, son­dern genießt vor allem brei­te Aner­ken­nung und Beliebt­heit. Mit 15 Jah­ren kam Arthur Abra­ham mit sei­ner Fami­lie aus Jere­wan (Arme­ni­en) nach Ber­lin. Sei­ne Inte­gra­ti­on ist eine Erfolgs­ge­schich­te, denn in nur einem Jahr erlern­te er im Inten­siv-Kurs die deut­sche Spra­che und absol­vier­te anschlie­ßend eine Aus­bil­dung zum Schrei­ner. Neben­her stu­dier­te er sogar eini­ge Semes­ter Inter­na­tio­na­les Manage­ment. Seit 2006 besitzt er die deut­sche Staats­bür­ger­schaft und wohnt heu­te in Ber­lin.

Stell­ver­tre­tend waren heu­te drei Unter­stüt­zer der 104 Unter­stüt­zer anwe­send, als die neu­en Groß­flä­chen­pla­ka­te und Fly­er der Pres­se vor­ge­stellt wur­den:

Bar­tosz Lota­rewicz war 2013 selbst der Bun­des­tags­kan­di­dat von Bünd­nis 90 / Die Grü­nen in Lich­ten­berg, stand also im Wett­be­werb mit Pät­zold. Sie ken­nen sich seit nun­mehr fast 10 Jah­ren und haben auch trotz unter­schied­li­cher Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit stets im Sin­ne der Sache und für die Men­schen im Bezirk gut zusam­men­ge­ar­bei­tet, wie Lota­rewicz betont. Er schät­ze an Pät­zold sei­ne ver­läss­li­che und glaub­wür­di­ge Art, die auch zum Gelin­gen der Lich­ten­ber­ger Zähl­ge­mein­schaft aus SPD, CDU und Grü­nen von 2011 bis 2016 bei­ge­tra­gen hat. Heu­te enga­gie­re sich Bar­tosz Lota­rewicz nicht mehr par­tei­po­li­ti­sch, aber ger­ne für Poli­ti­ker, die er kennt und schät­zen gelernt habe. So stellt er fest: »Für die Direkt­wahl in den Bun­des­tag ist Mar­tin Pät­zold die bes­te Wahl für Lich­ten­berg.«

Det­lef Schmidt-Ihnen war über Jah­re hin­weg als Schul­lei­ter des Bar­nim-Gym­na­si­ums tätig. Erst jüngst kam alles was Rang und Namen hat in Lich­ten­berg zu sei­ner Ver­ab­schie­dung in den Ruhe­stand. Er ist viel­fach prä­miert wor­den, unter ande­rem mit der höchs­ten Lich­ten­ber­ger Aus­zeich­nung – der Ehren­ur­kun­de des Bezirks. Mit Pät­zold stand er zunächst seit 2004 in einem Schul­lei­ter-Schü­ler-Ver­hält­nis, das sich nach dem Abitur jedoch auch durch Pät­zolds Enga­ge­ment für die Schu­le fort­setz­te und bis heu­te zu einer Freund­schaft ent­wi­ckel­te. So kommt es, dass sie sich regel­mä­ßig zu Bil­dungs­the­men aus­tau­schen und dar­über auch klei­ne Din­ge zum Posi­ti­ven bewegt wer­den konn­ten. Det­lef Schmidt-Ihnen habe sich gut über­legt, ob er sich öffent­li­ch für einen Bun­des­tags­kan­di­da­ten posi­tio­niert. Vor allem das Auf­kom­men rechts-popu­lis­ti­scher Stim­mungs­la­gen haben in ihm den Ent­schluss rei­fen las­sen, Posi­ti­on zu bezie­hen und Far­be zu beken­nen für einen Kan­di­da­ten, den er guten Gewis­sens zur Wahl emp­feh­len kann. Beson­ders stellt Schmidt-Ihnen dabei her­aus: »Mar­tin Pät­zold hat nie sei­ne Boden­haf­tung ver­lo­ren, son­dern küm­mer­te sich zuver­läs­sig wei­ter um die The­men vor Ort.«

Caro­lin Peters war Stu­den­tin in den Vor­le­sun­gen von Prof. Dr. Mar­tin Pät­zold an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft. Heu­te absol­viert sie ihr Mas­ter-Stu­di­um in Betriebs­wirt­schafts­leh­re und arbei­tet als Werk­stu­den­tin im Bereich der Wirt­schafts­prü­fung. Sie über­zeug­te Pät­zolds geleb­te Ver­bin­dung zwi­schen Poli­tik, Wirt­schaft und Sozia­les. Er bringt Men­schen zusam­men und so ent­ste­hen Part­ner­schaf­ten, ent­we­der zwi­schen Unter­neh­men und Ehren­amts­or­ga­ni­sa­tio­nen im Rah­men von Spen­den oder zwi­schen den Star­ken und Schwa­chen in der Gesell­schaft bei einer der regel­mä­ßi­gen Klei­der- oder Essens­sam­mel­ak­tio­nen. Caro­lin Peters sagt: »Die sozia­le Ver­ant­wor­tung wird von Mar­tin Pät­zold nicht nur ein­ge­for­dert, son­dern auch selbst vor­ge­lebt. Des­halb unter­stüt­ze ich ihn.«

Erar­bei­tet hat sich der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te die­se brei­te Aner­ken­nung und Wert­schät­zung in vier Jah­ren flei­ßi­ger und har­ter Arbeit mit dem kla­ren Fokus auf die Men­schen in den Lich­ten­ber­ger Kie­zen. Er besuch­te im Bezirk über 500 Ver­ei­ne, Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen. Vie­le ant­wor­te­ten es mit einem Gegen­be­such im Deut­schen Bun­des­tag, wodurch bis jetzt schon über 9.000 Men­schen einen direk­ten Ein­blick in die Arbeit des Abge­ord­ne­ten gewin­nen konn­ten. Die­se Nähe zu den Men­schen sowie ihrer und sei­ner Hei­mat liegt Mar­tin Pät­zold am Her­zen, wes­halb er sich auch stets für loka­le The­men enga­giert. So hat er zum Bei­spiel dazu bei­ge­tra­gen, dass die Orts­um­fah­rung Mal­chow in den Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan auf­ge­nom­men wur­de. Dar­über hin­aus hat er die Arbeits­markt-Initia­ti­ve »Tan­dem-Job-Pro­gramm« ange­scho­ben, bei der je ein Lang­zeit­ar­beits­lo­ser und ein Flücht­ling gemein­sam die Chan­ce auf einen Arbeits­platz ergrei­fen, in dem sie als Tan­dem zusam­men in einem Unter­he­men arbei­ten.

Die­se Bei­spie­le zei­gen, wes­halb es unge­mein wich­tig ist, dass Lich­ten­berg im Deut­schen Bun­des­tag durch einen regio­nal ver­wur­zel­ten Abge­ord­ne­ten der Regie­rungs­ko­ali­ti­on ver­tre­ten wird. Mit sei­ner Unter­stüt­zung kön­nen noch vie­le wei­te­re Pro­jek­te für den Bezirk rea­li­siert wer­den. Am 24. Sep­tem­ber 2017 braucht er dafür die Unter­stüt­zung der Lich­ten­ber­ger mit einem Kreuz auf dem Wahl­zet­tel.

Herausgeber: CDU Lichtenberg | 04.09.2017

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